21.03.2011 Astrologie und Wissenschaft - als Thema zum Tag der Astrologie

Dank der Kammer der gewerblichen Wirtschaft wurden zum Tag der Astrologie, am 21.3.2011 in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien, mit einem großartigen Fest neue Akzente gesetzt. Etwa insgesamt 400 Besucher und Besucherinnen interessierten sich für die Frage, welchen Stellenwert die Astrologie, ehemals die Königin der Wissenschaften, denn heute besitzt.


von links: Peter Fraiss, KommR Gerhard Flenreiss, Dr. Johanna Rachinger

Dr. Johanna Rachinger, die Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek und somit Hausherrin, begrüßte die Gäste sehr freundlich, indem sie Herrn KommR Gerhard Flenreiss, Fachgruppenobmann der gewerblichen Dienstleister Wien, eine Urkunde über die Patenschaft überreichte, die die Kammer für ein antikes astrologisches Buch übernommen hatte.


von links: Peter Fraiss, Dr. Edgar Wunder, Dr. Gustav-Adolf Schoener, Dipl.-Psych. Markus Jehle

Peter Fraiss, Berufsgruppenobmann der Astrologen Wien und Initiator der Veranstaltung, referierte zum Thema: "Astrologie und der Aberglaube vom Aberglauben".
Der Soziologe und ehemalige "Skeptiker" Dr. Edgar Wunder zeigte in "Kritische Astrologieforschung" auf, dass in Österreich - statistisch gesehen - eine hohe Akzeptanz der Astrologie gegenüber herrscht.

Dr. Gustav Adolf Schoener, beleuchtete das Thema: "Astrologie – anitaufklärerisches Reizwort oder kulturwissenschaftliche Disziplin" aus der Sicht des Religionswissenschaftlers.
Im letzten Vortrag "Astrologie als Erkenntnisweg" wies der Psychologe Markus Jehle darauf hin, dass eine astrologische Beratung in jedem Falle eine gute Investition ist.

     
Im Gespräch beim Imbiss: Dr. Stefan Brezovich (ganz links im linken Bild) mit Helga Perischa, und im rechten Bild (v.l.n.r.): Mag. Gabriela Steiner, Dr. Christoph Schubert-Weller, Mag. Brigitte Hueber, Mag. Maria Luise Mathis


Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Dr. Edgar Wunder, Peter Fraiss, Dipl.Psych. Markus Jehle, Dr. Gustav-Adolf Schoener, Dr. Christoph Schubert-Weller

Letztlich brachte es in der nachfolgenden Diskussionsrunde der Präsident des Deutschen Astrologenverbandes, Dr. Christoph Schubert-Weller, auf den Punkt: "Er würde, wenn überhaupt, die Astrologie als Geisteswissenschaft sehen. In Wahrheit bedarf es keiner wissenschaftlichen Beweisführung, denn die hohe Nachfrage und die Erfolge der astrologischen Beratung sprechen für sich."


Mag. Maria Luise Mathis

Präsidentin des Österreichischen Astrologenverbandes
Berufsgruppensprecherin der Astrologen NÖ

 

<< Zurück zum Index >>